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 Gratis Steuertipps und Steuertricks für den Lohnsteuerjahresausgleich 2009 / 2010 / 2011 / 2012 / 2013

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Tipps und Tricks für die Einkommensteuererklärung bzw. Lohnsteuerjahresausgleich 2013 bis 2008

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Hinweis: Einen Geheimtipp habe wir in dem Text versteckt.

Steuertipp 9: Lassen Sie sich bei der Steuererklärung helfen

Kaum jemand füllt sie gerne aus, aber fast immer lohnt sich der Aufwand. Die Rede ist von den leidigen Steuererklärungen.

Eine gute Unterstützung können dabei Steuerprogramme für die Bearbeitung am PC leisten. Mit ihrer Hilfe kann man sich sehr schnell einen Überblick über die aktuelle Rechtsprechung oder Änderungen im Steuerrecht verschaffen. Die integrierten Hilfefunktionen können dazu beitragen, dass nichts Wichtiges bei der Steuererklärung vergessen wird.

 

Bei vielen auf dem Markt erhältlichen Programmen, kann man sich sogar gleich ausrechnen lassen, ob und in welcher Höhe eine Steuerrückzahlung zu erwarten ist.

Unter Umständen ist es allerdings ratsam, einen Steuerberater oder einen Lohnsteuerhilfeverein in Anspruch zu nehmen. Vor allem bei komplexen Sachverhalten empfiehlt es sich, den Rat und die Hilfe von Fachleuten einzuholen. Seit 2006 können die daraus entstehenden Kosten allerdings nicht mehr oder nur bedingt von der Steuer abgesetzt werden. Dennoch kann sich eine derartige Dienstleistung lohnen, weil die Absetzungsmöglichkeiten besser ausgeschöpft werden.

Steuertipp 10: Steuerfreibeträge auf der Lohnsteuerkarte eintragen lassen

Wenn absehbar ist, dass steuermindernde Freibeträge wie beispielsweise ein Behindertenpauschbetrag oder ein Alleinerziehendenentlastungsbetrag in Anspruch genommen werden kann, sollten diese möglichst gleich auf der Steuerkarte eingetragen werden. Damit erhöht sich das zur Verfügung stehende Nettoeinkommen und mit dem Geld, das dadurch Monat für Monat mehr zur Verfügung steht, kann besser gewirtschaftet werden.
Anderenfalls wird dem Finanzamt ein zinsfreies Darlehen zur Verfügung gestellt, weil die zu viel bezahlten Steuern erst mit Zeitverzug nach Abgabe der Steuererklärung zurückfließen.

                            

Steuertipp 11: Sammeln von Belegen kann sich lohnen

Mit Werbungskosten sind alle Ausgaben im Sinne des Steuerrechts gemeint, die im Zusammenhang mit der Berufstätigkeit aufgewendet werden müssen. Dazu gehören die Kosten für Berufsbekleidung oder Arbeitsmittel, die Anschaffung eines beruflich genutzten Computers oder angeschaffte Fachliteratur. Aber auch die Kosten für eine beruflich bedingte Fortbildung, Beiträge für Berufsverbände oder Gewerkschaften oder die Fahrtkosten zur Arbeit fallen darunter.
Vom Finanzamt wird dafür bereits ein Freibetrag, der so genannte Arbeitnehmer-Pauschbetrag in Höhe von 920,- Euro (ab 2011: 1.000,- Euro) jährlich, automatisch und ohne Nachweis berücksichtigt. Höhere Aufwendungen müssen dagegen nachgewiesen werden und können dann deutlich steuermindernd wirken. Es ist daher ratsam, sämtliche Quittungen für derartige Ausgaben übers Jahr zu sammeln. Überschreiten die Aufwendungen den Betrag von 920.- Euro bzw. 1.000,00 Euro (ab 2011) lohnt das geltend machen der höheren Aufwendungen.

Dies gilt auch dann, wenn aufgrund von Arbeitslosigkeit kein Arbeitsverhältnis besteht und damit auch kein Arbeitslohn bezogen wird. Für die Kosten, die bei der Arbeitsstellensuche angefallen sind wie Bewerbungskosten oder Fahrtkosten zu Vorstellungsgesprächen, Telefonate oder eine Fortbildung zur Verbesserung der Arbeitschancen lohnt sich auch das Sammeln von Belegen.Denn:
Übersteigen die Werbungskosten die Einnahmen, kann der daraus resultierende Negativbetrag bei anderen Einkünften, auch beim mit veranlagten Ehepartner, verrechnet werden. Wird dieser Negativbetrag nicht vollständig ausgeschöpft, kann er sogar als Sonderausgaben auf das Vor- oder Folgejahr übertragen werden. Daher kann sich auch bei Arbeitslosigkeit das Sammeln von Quittungen oder Belegen lohnen.

Übrigens gelten auch Kontoführungsgebühren als Werbungskosten, wenn damit beruflich bedingte Zahlungen getätigt werden. Das ist regelmäßig dann der Fall, wenn das Arbeitseinkommen monatlich auf ein Girokonto gezahlt wird. Das Finanzamt erkennt auch ohne Belege jährlich eine Pauschale in Höhe von 16.- Euro für derartige Aufwendungen an.

Besondere Ereignisse, wie die Kosten für eine Scheidung, Aufwendungen für Krankheit oder Pflege können als außergewöhnliche Belastungen von der Steuer abgesetzt werden. Auch hier lohnt sich unbedingt das Sammeln aller Belege, die damit in Zusammenhang stehen.

Geheimtipp: Grundsätzlich akzeptiert das Finanzamt einen PC zu 50 %, auch ohne großen Nachweis der beruflichen Nutzung, als Arbeitsmittel. Sprich, Sie können 50 % der Kosten steuermindernd in der Steuererklärung geltend machen. Wird der Computer fast ausschließlich beruflich benutzt, müssen Sie dem Finanzamt dies Nachweisen können.

Steuertipp 12: KFZ-Steuern sparen – leicht gemacht

1. Schwerbehinderte

Alle Autobesitzer, die unter chronischen, körperlichen Beeinträchtigungen leiden sollten sich nicht scheuen und einen Schwerbehindertenausweis beantragen. Je nach Grad der festgestellten Behinderung werden Steuererleichterungen von 50 % und mehr, bis hin zur völligen Freiheit der KFZ - Steuerpflicht gewährt. Auch bei der KFZ - Haftpflicht oder Vollkaskoversicherung sind Beitragsnachlässe möglich.
Voraussetzung für die Inanspruchnahme dieser Vergünstigungen ist, neben dem Besitz eines gültigen Schwerbehindertenausweises, auch die Eigenschaft als Halter und Versicherungsnehmer. Auch ein behindertes Kind kann übrigens Halter eines Fahrzeuges sein.
Nur mit einem solchen Ausweis können behinderte Menschen ihre Rechte umfassend wahrnehmen. Beantragt werden kann dieser Ausweis bei dem zuständigen Versorgungsamt des Wohnortes.

2. Prüfen, ob das Auto richtig eingestuft ist

Seit der Einführung der Schadstoffklasse Euro 2 im Jahre 1997 müssen Halter von Kraftfahrzeugen, die in die Schadstoffklasse Euro 1 eingestuft sind, deutlich mehr Steuern bezahlen. Je nach Typ und Hubraum kann das bis zu 100.- Euro jährlich ausmachen. Allerdings fällt nicht wirklich jedes Fahrzeug tatsächlich in diese finanziell schlechtere Kategorie. Hier kann das gezielte Nachfragen Klarheit schaffen. Die Einstufung in die entsprechende Schadstoffklasse erfolgt über die emissionsbezogene Schlüsselnummer im Fahrzeugschein.
Für Fahrzeuge der Baujahre 1993 bis 1996 lohnt die Anfrage bei der Werkstatt, in welche Schadstoffklasse das Fahrzeug einzustufen ist.
Viele Modelle erfüllen auch ohne eine Nachrüstung bereits die besseren Abgasgrenzwerte und erfüllen bereits die Voraussetzungen für eine Steuererleichterung, beispielsweise weil sie mit einem geregelten Katalysator ausgestattet sind.
Wenn die Werkstatt die umweltfreundlicheren Schadstoffwerte bestätigt, kann auf der Zulassungsstelle der Fahrzeugschein umgeschrieben und die korrekte Schlüsselnummer eingetragen werden. Für diese Änderung der Fahrzeugpapiere wird lediglich eine schriftliche Bescheinigung der Werkstatt benötigt. Das Finanzamt wird von der Zulassungsstelle über die neue Einstufung informiert.
Überzahlte Steuern werden durch das Finanzamt auch für zurückliegende Zeiträume, je nach Finanzamt bis zu 4 Jahre rückwirkend und teilweise sogar bis zum Tag der Erstzulassung, erstattet. Die Zulassungsstelle sollte möglichst den Tag der Erstzulassung als „Umschlüsselungstag“ eintragen, damit auch tatsächlich eine volle Rückerstattung ausgeschöpft werden kann.
Analog gilt dies auch für die Halter von älteren Fahrzeugen mit Diesel - Motoren, die bereits werksseitig mit einem Rußpartikelfilter ausgestattet sind. Auch hier sollte die richtige Einstufung kontrolliert werden, um Nachteile zu vermeiden.

3. Prüfen, ob sich eine Nachrüstung des Fahrzeuges lohnt

Sofern beabsichtigt ist, ein Fahrzeug noch mindestens 3 Jahre lang zu fahren, kann sich auch ein nachträglicher Einbau eines geregelten Katalysator oder eines Kaltlaufreglers noch rentieren, um eine bessere Steuereinstufung zu erhalten. Bei dem Vergleich von Nachrüstkosten und die zu erwartende Steuereinstufung kann eine Vertragswerkstatt oder auch der TÜV behilflich sein.

Interessant ist eine Nachrüstung auch für Halter eines Diesel - PKW. Hier wird die Nachrüstung der Fahrzeuge durch deutliche Steuererleichterungen gefördert. Damit können bis zu 330.- Euro eingespart werden. Die Steuersätze für Fahrzeuge ohne entsprechend umweltschonende Filtervorrichtungen zahlen dagegen seit dem 1.4.2007 deutlich mehr an Steuern.

Steuertipp 13: Steuersparen beim Sparen

Seit dem 1.1.2007 sind die Freibeträge für Spareinlagen deutlich gesunken. Für Alleinstehende beträgt der steuerfreie Betrag nun 801 Euro, inklusive dem Werbungskostenpauschbetrag, Ehepaare können 1602 Euro jährlich steuerfrei behalten. Ab dem Jahr 2009 gibt es die Abgeltungsteuer (Sparerpauschbetrag ab 2009: 801 Euro bzw. 1602 Euro). Wichtig ist es, abgegebenen Freistellungsaufträge zu überprüfen und diese eventuell an die neuen Beträge anzupassen. Vielfach besteht kein Überblick darüber, welche Freistellungsaufträge überhaupt gestellt wurden. Hier die Kontrolle zu behalten kann sich aber auszahlen.
Besitzer von Aktien können durch kluge Strategien ebenfalls Steuern sparen. Erst im Jahre 2009 tritt die neue Abgeltungssteuer in Kraft, die Kapitalerträge wie beispielsweise Börsengewinne mit einem einheitlichen Steuersatz von 25 % besteuert, unabhängig von der Haltezeit der Aktien. Bislang aber noch sind Gewinne aus Aktienverkäufen oder Zertifikaten steuerfrei, wenn sie ein volles Jahr gehalten und erst dann verkauft wurden. Daher lohnt es sich unter Umständen jetzt noch Geld in Aktienfonds oder Wertpapiere zu investieren. Auch das Umschichten von Wertpapieren in nur zur Hälfte steuerpflichtige Aktien, kann eine lohnenswerte Vorgehensweise darstellen. Zur Absicherung der Kapitalerträge sollte aber auf jeden Fall der fachkundige Rat eines Finanzexperten eingeholt werden. Weitere Informationen zur Abgeltungsteuer erhalten Sie hier.

Kapitalerträge können auch durch den Übertrag auf Angehörige dem Zugriff des Fiskus entzogen werden. Vor allem Kinder, die keine oder nur geringe eigene Einkünfte erzielen, können deutlich mehr Zinsen steuerfrei erzielen. Dabei sollte aber beachtet werden, dass der Zugriff auf ein Depot oder ein Konto unter dem Namen des Kindes eventuell nur eingeschränkt möglich ist.

Berücksichtig werden sollte bei derartigen Übertragungen auch, dass diese Einnahmen Einfluss auf andere Sozialversicherungsleistungen haben können. Dies gilt vor allem für die in der eigenen Krankenversicherung mitversicherten Kinder. Übersteigen die Einnahmen der Kinder die festgesetzten Einnahmegrenzen, dann erlischt der Anspruch auf die kostenlose Familienversicherung. Derzeit beträgt die Freigrenze für die kostenlose Mitversicherung von Kindern 4200 Euro jährlich. Zuzüglich der Werbungskostenpauschale und des Sparerfreibetrages ergibt sich eine Einkommensgrenze von 5001 Euro.

Zu beachten ist dabei auch, dass in der Sozialversicherung, abweichend von den gesetzlichen Bestimmungen des Steuerrechts, die vollen Dividendenerträge als Einkommen gezählt werden.

Steuertipp 14: Wegfall des Kindergeldes bei studierenden Kindern ausgleichen

Kinder, die sich noch in Ausbildung befinden oder studieren, können seit 2007 kein Kindergeld mehr erhalten, wenn sie über 25 Jahre alt sind. Auch der Kinderfreibetrag oder andere Vergünstigungen wie der Ausbildungsfreibetrag oder die Riester - Zulagen gehen damit verloren. Dafür können Eltern die Kosten für deren Unterhalt bei der Steuer absetzen. Als außergewöhnliche Belastungen werden dafür vom Finanzamt bis zu 7680.- Euro (2009: 7850,00 Euro, ab 2010: 8020) pro Jahr und Kind anerkannt. Manche Familien stellen sich mit dieser Möglichkeit sogar deutlich besser, als nur mit dem Bezug von Kindergeld und eingeräumten Kinderfreibetrag.

Steuertipp 15: Rürup-Sparen lohnt sich

Ab 2007 können alle, die einen Rürup-Rentenvertrag abgeschlossen haben, statt bisher 62% nun 64 % als Sonderausgaben geltend machen (im Jahr 2008: 66%, im Jahr 2009: 68%, im Jahr 2010:70%, im Jahr 2011 72%). Die Höchstbeträge für Alleinstehende betragen (2007) 12 800, -Euro (2008:13.200,2009:13.600,2010:14.000), für Ehegatten analog 25 600.-Euro (2008:26.400,2009:27.200,2010:28.000). Vor allem Selbstständige können damit ihr zu versteuerndes Einkommen deutlich vermindern. Bis 2025 steigt der berücksichtigungsfähige Beitragssatz jeweils 2 % Punkte jährlich.

 

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