Regelhöchstsätze:
Die Regelhöchstsätze resultieren aus der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) und Zahnärzte (GOZ).
Regelleistungen:
Bezeichnung für Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung für einen notwendigen stationären Krankenhausaufenthalt. Unter anderem werden die Unterbringung in einem Mehrbettzimmer und die Behandlung vom behandelnden Arzt übernommen.
Rooming in:
Krankenhäuser bieten bei stationärer Behandlung von Kindern den Eltern die Möglichkeit an, ein weiteres zusätzliches Krankenhausbett (”Rooming in”) bereitzustellen, damit das Kind einen ständigen Kontakt zu seinen Eltern hat. Dafür wird in der Regel eine Rechnung ausgestellt. Hat man einen Tarif mit Krankenhaustagegeld oder einer stationären Zusatzversicherung abgeschlossen, trägt die Versicherung die entstandenen Kosten.
Risikoprüfung:
Für die Risikoprüfung sind Faktoren wie Geschlecht, Alter und eventuell Beruf. Als weitere Faktoren gelten u.a. Körpergröße, Gewicht, der gegenwärtige Gesundheitszustand und die Krankengeschichte.
Risikozuschlag:
Wenn man als zu versichernde Person ein erhöhtes Risiko darstellt (z.B. durch eine Vorerkrankung), wird mit Versicherung ein Risikozuschlag vereinbart, der das erhöhte Risiko ausgleichen soll.
- Allgemeine Krankenhausleistungen - Alterungsrückstellung - Arbeitgeberzuschuss - Arbeitsunfähigkeit - Arzneimittel - Auslandsreise-Krankenversicherung
- Ehegattennachversicherung - Eigenanteile - Einmalbeitrag - Einbettzimmer oder Zweibettzimmer - Entbindungspauschale - Ergänzungsversicherung - Ersatzkassen - Ersatz-Krankenhaustagegeld - Erstattungszusage
- Versicherungsfall - Vollversicherung - Vorsorgeuntersuchungen
- Delegationsverfahren - Doppelversicherung
- Überführungskosten - Übertritt aus der gesetzlichen Krankenkasse - Umlageverfahren - Untersuchungspflicht